Stand der Dinge 2011

Beitrag 1 Alkohol Dokumentationsfilm: „So wie Christian”
Beitrag 2 Gefilmte Umfrage: „Wann beginnt Sucht”
Beitrag 3 Bewertung eines BZgA-Spots über Alkohol: „Es sollte sich was ändern”
Beitrag 4 PowerPoint-Präsentation: „Umfrage zum Thema Alkohol und Drogen”
Beitrag 5 Gefilmte Umfrage: „Was macht Sie an Lebensmitteln süchtig?”
Beitrag 6 Film: „Apfel versus Süßes”
Beitrag 7 Film: „Der Beginn einer Magersucht“
Beitrag 8 Gefilmte Umfrage: „Lebensmittelkennzeichnung in Deutschland”
Beitrag 9 Talkshow: „Lebensmittelkennzeichnung in anderen Ländern”
Beitrag 10 Film: „Diabetes Typ II”
Beitrag 11 Szenische Lesung über das Thema Magersucht
Beitrag 12 Gefilmte Umfrage: „Hilfsangebote bei Drogenabhängigkeit“
Beitrag 13 Interview eines Lebensmittelkontrolleurs: „Gammelfleisch“
Beitrag 14 Anonyme Interviews: „Computersucht“
Beitrag 15 Film: „Stark gegen Kiffen“

Beitrag 1
Alkohol Dokumentationsfilm: „So wie Christian”
von Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen der Ada-Lessing-Schule

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
„Frau Tack, Präventionsspots sollten mit richtigen Jugendlichen aus der Szene und nicht mit Schauspielern gedreht werden, damit sich diese Altersgruppe auch wirklich angesprochen fühlt.“

Politische Maßnahmen von Kerstin Tack:
Kontakt zur Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aufnehmen
Folgeveranstaltung mit Mitarbeitern der BZgA organisieren
− Verbreitung des Präventionsspots auf einer DVD
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Beitrag 2
Gefilmte Umfrage: „Wann beginnt Sucht”
von Schülerinnen der Klasse 9 c der Ricarda-Huch-Schule

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
„Frau Tack, es sollte eine bessere Aufklärung zum Thema Sucht, vor allem auch über die unbekannteren Süchte geben. Außerdem raten wir zu deutlicheren Hinweisen auf Verpackungen.

Politische Maßnahmen von Kerstin Tack:
Kontakt zur Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aufnehmen
wissenschaftliche Definitionen für Sucht zusammen stellen
− Verbreitung des Films auf einer DVD

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Beitrag 3
Bewertung eines BZgA-Spots über Alkohol: „Es sollte sich was ändern”
von Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen der Ada-Lessing-Schule

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
„Frau Tack,  Präventionsvideos sollten realistischer gedreht werden;
um Jugendliche effektiver abzuschrecken. Es sollten schlimmere Szenen gezeigt werden, z. B. auch Unfallfolgen und Szenen nach einer Feier.“

Politische Maßnahmen von Kerstin Tack:
Kontakt zur Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aufnehmen
Folgeveranstaltung mit Mitarbeitern der BZgA organisieren
− Verbreitung des Präventionsspots auf einer DVD

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Beitrag 4
PowerPoint-Präsentation: „Umfrage zum Thema Alkohol und Drogen”
von Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen der Ada-Lessing-Schule

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
„Frau Tack, Prävention sollte sich nur darauf beschränken, die gesundheitsschädlichen Folgen der Suchtmittel zu zeigen. Dies allein bewirkt noch keine Verhaltensänderung.“

Politische Maßnahmen von Kerstin Tack:
Kontakt zur Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aufnehmen
Folgeveranstaltung mit Mitarbeitern der BZgA organisieren
− Verbreitung der Umfrage auf einer DVD

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Beitrag 5
Gefilmte Umfrage: „Was macht Sie an Lebensmitteln süchtig?”
von Schülerinnen und Schülern der Klasse 9 c der Ricarda-Huch-Schule

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
„Frau Tack, die Menschen sollten auf schädliche Inhaltsstoffe in Lebensmitteln deutlicher hingewiesen werden.“

Politische Maßnahmen von Kerstin Tack:
Anfrage an die Bundesregierung stellen
Kontakt zur Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aufnehmen
Kontakt zu den Europaabgeordneten aus Hannover aufnehmen
Folgeveranstaltung mit den Europaabgeordneten organisieren
− Verbreitung des Films auf einer DVD

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Beitrag 6
Film: „Apfel versus Süßes”
von Schülerinnen und Schülern der Klasse 8 a der IGS List

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
„Frau Tack, über die Auswirkungen von Glutamat und anderen Lebensmittelzusätzen sollte besser aufklärt werden. Außerdem halten wir eine Kennzeichnung auf Lebensmittelverpackungen für notwendig.“

Politische Maßnahmen von Kerstin Tack:
Anfrage an die Bundesregierung stellen Antwort (.pdf 1,1MB)
Kontakt zur Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aufnehmen
Kontakt zu den Europaabgeordneten aus Hannover aufnehmen
Folgeveranstaltung mit den Europaabgeordneten organisieren
− Verbreitung des Films auf einer DVD

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Beitrag 7
Film: „Der Beginn einer Magersucht“
von Schülerinnen der Klasse 9 c der Ricarda-Huch-Schule

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
„Frau Tack, es sollte mehr Aufklärungsprojekte geben, damit Magersucht bei sich und anderen früh erkannt werden kann.“

Politische Maßnahmen von Kerstin Tack:
Aufklärungsmaterial und Informationen über Beratungsstellen zusammenstellen
Nach Möglichkeiten für eine bessere Information an hannoverschen Schulen suchen
Kontakt zur Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aufnehmen
Kontakt zu Suchtexperten des Zentrums für seelische Gesundheit der MHH
− Verbreitung des Films auf einer DVD

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Beitrag 8
Gefilmte Umfrage: „Lebensmittelkennzeichnung in Deutschland”
von Schülerinnen und Schülern der Klasse 8 a der IGS List

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
„Frau Tack, auf den Verpackungen sollte in großer Schrift stehen, was wirklich in den Lebensmitteln drin ist. Sinnvoll wäre die Einführung einer Lebensmittelampel mit Zusatzinformationen.“

Politische Maßnahmen von Kerstin Tack:
Kontakt zur Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aufnehmen
Kontakt zu den Europaabgeordneten aus Hannover aufnehmen
Folgeveranstaltung mit den Europaabgeordneten organisieren
− Verbreitung des Films auf einer DVD

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Beitrag 9
Talkshow: „Lebensmittelkennzeichnung in anderen Ländern”
von Schülerinnen der Klasse 8 a der IGS List

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
„Frau Tack, Deutschland braucht eine bessere Lebensmittelkennzeichnung. Wir sollten uns ein Beispiel an anderen Ländern nehmen, so z.B. am Ernährungskreis aus Österreich.“

Politische Maßnahmen von Kerstin Tack:
Kontakt zur Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aufnehmen
Kontakt zu den Europaabgeordneten aus Hannover aufnehmen
Folgeveranstaltung mit den Europaabgeordneten organisieren
− Verbreitung des Films auf einer DVD

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Beitrag 10
Film: „Diabetes Typ II”
von Schülern der Klasse 8 a der IGS List

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
„Frau Tack, durch gezielte Kampagnen sollte über Diabetes Typ II und die Gefahr bestimmter Fette aufgeklärt werden. Außerdem sollte der Fettgehalt eines Lebensmittels auf der Verpackung sichtbar sein.“

Politische Maßnahmen von Kerstin Tack:
Kontakt zur Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aufnehmen
Kontakt zu den Europaabgeordneten aus Hannover aufnehmen
Folgeveranstaltung mit den Europaabgeordneten organisieren
− Verbreitung des Films auf einer DVD

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Beitrag 11
Szenische Lesung über das Thema Magersucht
von Schülerinnen und Schülern der Klasse 9 c der Ricarda-Huch-Schule

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
„Frau Tack, es sollte mehr Aufklärungsprojekte geben, damit Magersucht bei sich und anderen früh erkannt werden kann.“

Politische Maßnahmen von Kerstin Tack:
Aufklärungsmaterial und Informationen über Beratungsstellen zusammenstellen
nach Möglichkeiten für eine bessere Information an hannoverschen Schulen suchen
Kontakt zur Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aufnehmen
Kontakt zu Suchtexperten des Zentrums für seelische Gesundheit der MHH
− Verbreitung des Films auf einer DVD

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Beitrag 12
Gefilmte Umfrage: „Hilfsangebote bei Drogenabhängigkeit“
von Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen der Ada-Lessing-Schule

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
„Frau Tack, die Öffentlichkeitsarbeit in diesem Bereich sollte verstärkt werden. Die Hilfsangebote sollten durch bessere Internetseiten, Flyer und Unterrichtsbesuche bekannter gemacht werden, damit jeder weiß, an wen er sich im Ernstfall für sich oder einen Freund wenden kann.“

Politische Maßnahmen von Kerstin Tack:
Kontakt zur Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aufnehmen
Kontakt zum Drogenbeauftragten der Landeshauptstadt Hannover aufnehmen
nach Möglichkeiten für eine bessere Information an hannoverschen Schulen suchen
− Verbreitung des Films auf einer DVD

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Beitrag 13
Interview eines Lebensmittelkontrolleurs: „Gammelfleisch“
von Schülerinnen der Klasse 8 a der IGS List

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
„Frau Tack, es sollte strengere Kontrollen und härtere Strafen geben, um die Verbraucher vor Gammelfleisch zu schützen.

Politische Maßnahmen von Kerstin Tack:
Kontakt zur Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aufnehmen
Kontakt zu Mitarbeitern der Lebensmittelkontrolle der Stadt Hannover aufnehmen
− Verbreitung des Films auf einer DVD

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Beitrag 14
Anonyme Interviews: „Computersucht“
von Schülerinnen und Schülern der Klasse 9 c der Ricarda-Huch-Schule

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
„Frau Tack, Spieler sollten durch Spielunterbrechungen auf die Computerspielzeit aufmerksam gemacht werden. Außerdem sollte die Aufklärung zur Computersucht an den Schulen verbessert werden.“

Politische Maßnahmen von Kerstin Tack:
Kontakt zur Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aufnehmen
Kontakt zu Suchtexperten des Zentrums für seelische Gesundheit der MHH
Anfrage an die Bundesregierung stellen Antwort (.pdf 834kb)
Aussagen der SPD zusammen stellen:
Anlage 1 (.pdf 13kb) ¦ Anlage 2 (.pdf 81kb) ¦ Anlage 3 (.pdf 13kb)
− Verbreitung des Präventionsspots auf einer DVD

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Beitrag 15
Film: „Stark gegen Kiffen“
von Schülern der 10. Klassen der Ada-Lessing-Schule

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
„Frau Tack, Präventionsspots sollten mit richtigen Jugendlichen aus der Szene und nicht mit Schauspielern gedreht werden, damit sich diese Altersgruppe auch wirklich angesprochen fühlt.“

Politische Maßnahmen von Kerstin Tack:
Kontakt zur Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aufnehmen
Folgeveranstaltung mit Mitarbeitern der BZgA organisieren
− Verbreitung des Präventionsspots auf einer DVD

Ein Gedanke zu „Stand der Dinge 2011“

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