Ergebnisse der WahlkreisTACKtiker2011

Beitrag 1:
Gefilmte Umfrage: Ressourcen
von Schülern der IGS Roderbruch

Beratungsergebnisse der WahlkreisTACKtiker:

Viele Menschen kennen alternative Energien, nutzen diese aber nicht, weil sie zu teuer sind oder sie wissen nicht wie man diese nutzt. Wir wünschen uns, dass die Menschen in Deutschland mehr über die Nutzung und Effektivität von neuen Energien aufgeklärt werden.

 

Beitrag 2:
Film zum Thema Sexueller Missbrauch und Gefahren im Internet
von Schülerinnen der IGS Roderbruch.

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
Liebe Frau Tack, wir wollen, dass Sie sich dafür einsetzen, dass es mehr Videos und Aufklärungstexte (z.B. beim Anmelden für ein soziales Netzwerk) zum Schutz im Internet gibt.

Beitrag 3:
Musikvideo und Rap zum Thema sexueller Missbrauch
von Schülern und Schülerinnen der IGS Roderbruch

Video folgt in kürze

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
Liebe Frau Tack, unser Rat an Sie ist, dass es auf jeden Fall härtere und längere Strafen gibt! Es soll eine weitere Suche nach Tätern geben, auch wenn der “angebliche” Täter schon gefasst wurde (dies aber leugnet/eskeine Beweise gibt).

Außerdem soll es mehr Beratungen, Schulungen in Schulen geben, über die wirklichen Gefahren evtl. sogar durch Missbrauchsopfer erzählt. Angebliche Täter sollen anstatt der Untersuchungshaft unter Beobachtung gestellt werden. Ausweiskontrolle in Netzwerken (zur Kontrolle der Daten)

 

Beitrag 4:
Nachrichtensendung zum Thema: Internet
von Schülern und Schülerinnen der IGS Roderbruch

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
Liebe Frau Tack, unser Rat an Sie ist, es sollte mehr Aufklärung über das Internet an den Schulen geben. Eltern müssen nicht weiter aufgeklärt werden, da die Kinder kein Interesse daran haben, dass sich die Eltern so gut auskennen.

 

Beitrag 5:
Eine Präsentation zum Thema Sexueller Missbrauch und Prävention
von Schülerinnen der IGS Roderbruch

 

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:

Die Politik muss für mehr Aufklärungsangebote über Sexualität und damit verbundene Gewalt in der Gesellschaft sorgen, und  zwar:
im Kindergarten
in der Schule
in kirchlichen Institutionen
vor allem zuallererst
zuhause im Kreis der eigenen Familie!

 

Beitrag 6:
Ein Film über Hilfsangebote für Opfer von Missbrauch
von Schülerinnen der IGS Roderbruch

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
Bessere Informationsmöglichkeiten für Opfer, Werbung im öffentlichen Fernsehen, Informationstage in schulen

 

Beitrag 7:
Ein Film über die Folgen von Zigarettenentzug
von Schülern der Gerhart-Hauptmann-Schule

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
Das Rauchen schadet nicht nur der Gesundheit, sondern auch der Gesellschaft durch Aggressivität. Deshalb sollten beide Aspekte (Verhaltensänderung und Krankheit besser klargemacht werden: Unser Idee hierzu sind drastische Fotos auf Zigerettenschachteln, da sich viele Menschen die Folgen gar nicht vorstellen können und zusätzlich Fotos und Hinweise auf die gesellschaftlichen Folgen des rauchbedingten schlechteren Miteinanders.

 

Beitrag 8:
Umfrage zu “Vertrauenskioske
von Schülern der Gerhart-Hauptmann-Schule

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:

Das Jugendschutzgesetz sollte gelockert werden. Aus unserer Umfrage mit 173 Schülerinnen und Schülern wissen wir, dass diese Reglementierung keine Verhaltensänderung bewirkt, sondern nur Streß erzeugt, welcher wieder zu mehr Konsum des Verbotenem führt. Lieber soll mehr Aufklärung über die Gefahren von Rauchen und Trinken stattfinden. Heute ist dies oft zu spät. Ab Klasse 7 halten wir dies für sinnvoll. Jugendliche Trinker, die durch Ihre Abhängigkeit schon echte Probleme haben und trockene Alkoholiker sollten in die Schulen eingeladen werden.

 

Beitrag 9:
Umfrage zum Thema Zigarettenkonsum von Jugendlichen
von Schülerinnen und Schülern der Gerhart-Hauptmann-Realschule

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
Wir haben herausgefunden, dass Präventionskampagnen wie “Kenn Dein Limit” und “Don’t drink and drive” gut ankommen und unter Jugendlich bekannt sind. Daher raten wir Ihnen dies weiter auszubauen.Außerdem hat unsere Umfrage bei 173 SchülerInnen gezeigt, dass der Preis und Strafen keinen Einfluss auf das Rauchverhalten der Jugendlichen haben.


Beitrag 10:

Umfrage: Was wissen Sie über Genfood und wo könnte Genmanipuliertes Material enthalten sein?
von Schülern und Schülerinnen der IGS List

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
Rat I : Liebe Frau Tack, es sollte Pflicht werden, ein Produkt in dem genmanipulierte Lebensmittel, egal ob direkt oder indirekt, enthalten sind, besser zu kennzeichnen.
Rat II: Liebe Frau Tack, wir raten, dass Produkte mit Gentechnik in Deutschland besser gekennzeichnet werden sollten.

Beitrag 11:
Informationshompage über Genfood
von Schülerinnen der IGS List

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
Liebe Frau Tack, die Leute sollten mehr informiert werden, wie z.B. durch besser gekennzeichnete Lebensmittel und Informationsportale.
Beitrag 12:

Interview zum Thema “Genraps” mit dem Leiter der Imker-AG
von Schülern der IGS List


Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
Liebe Frau Tack, wir bitten Sie, sich für ein Verbot von Gen-Pflanzen einzusetzen.

Beitrag 13:

Schülerumfrage und Spot zum Thema “Drogen”
von Schülern und Schülerinnen der IGS List

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
Liebe Frau Tack, unser Rat ist, dass es mehr allgemeine Aufklärung zu den Anlaufstellen für hilfsbedürftige Jugendliche geben sollte. Es könnte z.B. in Schulen oder Medien, welche Jugendliche interessieren, mehr auf Hilfsangebote hingewiesen werden.

Beitrag 14:

Nachrichtensendung zu “Textilien” und “Kinderarbeit”
von Schülern und Schülerinnen der IGS List

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
Liebe Frau Tack, unser Rat an Sie ist: Es ist eine unabhängige Kontrolle von der Herstellung von Kleidung, wie z.B. beim Bio-Siegel, Sowie eine Kennzeichnungspflicht nötig.

Beitrag 15:
Interview und Umfrage zum Thema “Elektroschrott”
von Schülern der IGS List

Beratungsergebnis der WahlkreisTACKtiker:
Liebe Frau Tack, wir raten, die Leute z.B. durch Radio- und Fehrnsehwerbung besser zu informieren, was sie mit dem Elektromüll machen sollen.

 

 

 

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